Lungenkrebs - jetzt ganz einfach rauchfrei werden.

Lungenkrebs ist die dritt häufigste Krebserkrankung in Deutschland. Sein größter Risikofaktor ist das Rauchen. Tabak enthällt über 4800 Substanzen von denen etwa 90 Krebs hervorrufen können. Schätzungen zeigen, dass etwa 9 von 10 Lungenkrebsfälle auf das Rauchen zurückzuführen sind. Je länger ein Mensch geraucht hat, desto eher steigt sein Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. Besonders gefährdet sind Jugendliche, die schon sehr früh mit dem Rauchen begonnen haben. Unser jetzt sofort rauchfrei System zeigt ihnen Schritt für Schritt, was Sie machen müssen, um sofort rauchfrei zu werden. Jetzt informieren!

Nichtrauchen, Rauchstopp, Glimmstängel

Wichtig zu wissen ist auch

Passives Rauchen erhöht auch das Lungenkrebsrisiko. Passiv Raucher rauchen Nebenstromrauch ein, der auch krebserregende Substanzen enthällt.

Wie merkt man den Lungenkrebs?

Im frühen Stadium ruft er selten Symptome (Krankheitsanzeichen) hervor. Meist wenn die Krankheit schon fortgeschritten ist, werden kleinere "Tumore" entdeckt. Die Beschwerden sind oft nicht eindeutig und können auch auf andere Krankheiten hinweisen.

Häufige Symptome sind:

  • Husten, der länger als 3 Wochen anhällt und sich zum chronischen Husten entwickelt
  • Atemnotsbeschwerden bei sportlichen oder einfachen Aktivitäten
  • Plötzlich auftretende Brustschmerzen
  • Hustenauswurf mit Blutbeimengung
  • Ständige Heiserkeit und Beschwerden beim Schlucken
  • Ständige Gewichtsabnahme
  • Schmerzen im gesamten Knochenbereich, vor allem Lymphknotenschwellungen im Bereich des Schlüsselbeins.

Bei Risikopartienten sollten solche obengenannte Symptome den Verdacht auf Lungenkrebs wecken. Zu den Risikopartienten gehören ältere Raucher, Menschen mit chronischer Bronchitis, familiär vorbelastete Menschen, sowie Menschen, die einer enormen Schadstoffbelastung ausgesetzt sind. Auch Menschen, die bereits andere Krebserkrankungen hatten, sind sehr gefährdet.

Eine Früherkennung ist leider bis heute noch nicht möglich. Seit Jahren suchen Mediziner nach einer zuverlässigen Methode der Früherkennung, die man einsetzen könnte, bei Menschen mit hohem Erkrankungsrisiko. Der Krebs ließe sich besser behandeln, wenn man ihn früher entdecken könnte. Leider gibt es kein Verfahren, das als geeignet gilt, um es bei der gesamten Bevölkerung anzuwenden.

Wie stellt man den Lungenkrebs fest?

  • Sind Symptome da, die möglicherweise auf Lungenkrebs hinweisen, gibt es zahlreiche Untersuchungen, die in die Wege geleitet werden. Zuerst nimmt der Mediziner körperliche Untersuchungen und Krankheitsbilder unter die Lupe
  • Eine Bronchoskopie (Lungenspiegelung) ist eine der wichtigsten, diagnostischen Maßnahmen.
  • Röngtenaufnahme der Lunge zeigen die ungefähre Lage und Größe des Tumors. Auch weitere Lungenerkrankungen können festgestellt werden.
  • Die sogenannte Computertomografie (Schnittbilduntersuchung) wird erst dann gemacht, wenn die Ergebnisse der Röngtenuntersuchung nicht eindeutig waren oder der Verdacht auf Lungenkrebs hindeutet.

 

Verschiedene Stadien des Lungenkrebses:

Wenn ein Lungenkrebs vorliegt, kommt es zu weiteren Fragen. Ist es ein kleinzelliger oder ein nichtkleinzelliger Tumor und vorallem wie weit ist er schon fortgeschritten. Mit sogenannten Gewebeproben kann ein bestimmtes Schema genau gedeutet werden. Auch der sogenannte Lymphknotenbefall spielt eine wichtige Rolle und weitere Fernmetastasen.

 

Wie wird er behandelt?

In den meisten Fällen läuft die Therapie auf eine Operation hinaus, die in vielen Fällen von der Chemo - und Strahlentherapie begleitet wird. Es hängt von der individuellen Krankheitssituation ab. Kommt es zu einer Operation, steht ein sehr großer Eingriff bevor. Bei einer Chemotherapie wird die Teilung von Zellen gehämmt und Krebszellen abgetötet. Eine Chemotherapie hat allerdings sehr viele Nebenwirkungen:

  • Haarausfall
  • Ständige Müdigkeit
  • Erbrechen
  • Appetitlosigkeit

Partienten, die eine Chemotherapie erhalten, reagieren anfälliger auf Infektionen. Bei einer nichtheilbaren Krebserkrankung ist das Ziel, das Fortschreiten der Erkrankung zu bremsen und Beschwerden zu lindern, damit der Partient eine angenehme Lebensqualität hat (palliative Methode).

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