COPD Chronisch obstruktive Lungenerkrankung - jetzt rauchfrei werden

COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) im Deutschen Chronisch abstruktive Lungenerkrankung ist eine der häufigsten Lungenerkränkungen. Es handelt sich hierbei um eine schwere Lungenentzündung. Betroffen sind nicht nur die Lungenflügel sondern auch die Atemwege. Schätzungen zeigen, dass etwa 3-5 Millionen Menschen in Deutschland betroffen sind. Eine der Hauptursachen für COPD ist Rauchen. In den USA ist COPD die viertäufigste Todesursache. Unser jetzt sofort rauchfrei werden System zeigt ihnen Schritt für Schritt, was Sie machen müssen, um jetzt sofort rauchfrei zu werden. Jetzt informieren!

 

Ursachen für COPD

Die Erkrankung entspringt meist einer chronischen Bronchitis. Mit jeder gerauchten Zigarette steigt das Risiko einer Erkrankung. Das Nikotin löst dabei eine Entzündung in den Lungenflügeln und Lungenbläschen aus und sorgt für Anschwellungen der Bronchialschleimhaut. Dabei wird Sekret gebildet. Dieses sorgt für Verstopfungen der Nährboden und versursacht eine bakterielle Infektion. Häufige Ursachen für COPD sind

Rauchen

Die Hauptursache für eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung ist Rauchen. Schätzungen zeigen, dass 55 bis 75% aller Partienten sich durch Rauchen inviziert haben.

Umweltverschmutzung

Ein weiter Grund für copd ist die Umweltverschmutzung. Ursachen dafür können giftige Gase, Waldbrände sowie der daraus entstehende Rauch sein, der die Lunge ausgesetzt ist.

Falsche Ernährung

Häufig spielt auch die falsche Ernährung eine Rolle für copd. Vor allem Lebensmittel, die Nitrit enthalten sowie Schinken oder Wurst erhöhen das Risiko für COPD.

Weitererbungen

COPD kann auch weitervererbt werden. Studien zeigen, dass in ungefähr 3% aller Fällen es zu einer gentechnischen weitervererbung kommt. Dabei Wird die Erkrankung auf die Kinder übertrangung und kann später ausgelöst werden.

Ansteckung

Besonders Kinder sind der Gefahr ausgesetzt, angesteckt zu werden. Dabei werden die virale Lungenentzündungen im Alter zur Folge kommen. Die Tuberkulose kann auch eine Ursache für eine später inkraft kommende COPD Infektion sein.

 

Symptome

Die ersten Anzeichen für eine Erkrankung sind unter anderem Atemnot, Husten und Keuchen.

Liste der Hauptsymptome:

  • Atemnot
  • Husten
  • Keuchen
  • Brustschmerzen oder Engegefühl
  • Anschwellung der Beine
  • Grundloses Abnehmen oder Gewichtsverlust
  • Hochkommendes Sekret oder der Auswurf von Sputum (meist bräunlich) Etwa 60ml wird täglich bei einer Erkrankung ausgehustet.
  • Zyanose (Anschwellung oder Färbung der Lippen und Fingernägeln)

 

Folgen einer Erkrankung

Eine COPD Erkrankung bringt sehr schlimme Folgen mit sich. Man kann damit rechnen, dass sich bei einer Erkrankung die Symptome immer weiter verschlimmern. Insbesondere Husten und Atemnot verschlimmert sich und dadurch, dass die Krankheit derzeit noch nicht heilbar ist, wird es sich immer weiter verschlimmern. Dies wird schwerliegende Folgen für den Erkrankten haben, die bis zum Tod führen können. Je schlimmer sich die Krankheit ausbreitet, desto schlimmer werden die Symptome. Dies kann viele Folgeerkrankungen mit sich bringen.

Häufige Folgeerkrankungen für COPD:

  • Diabetes, eine Stoffwechselerkrankung. Folgen: Schwere und lange Gesundheitsschäden, welche in einem kurzen Zeitraum zum Tod führen können.
  • Abnahme an Körpergewicht ohne Gründe
  • Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist eine Erkrankung der Knochen. Bei einer Erkrankung verlieren die Knochen Stabilität und Dichte, was häufige Knochenbrüche zur Folge hat.
  • Lungenenphysem, eine Überblähung der Lungenbläschen.

 

Behandlung

Im Falle einer Erkrankung sollte man zügig einen Arzt aufsuchen, damit man die Krankheit so schnell wie möglich behandeln kann. Allerdings ist es sehr schwierig, die Krankheit vorherzusagen oder zu erkennen, da sie oft über einen größeren Zeitraum ausbricht. In vielen Fällen ist eine Behandlung bereits zu spät. Eine COPD lässt sich schwer vorherzusagen, da die dadurch entstehenden Symptome anfangs nur als ganz normale Krankheit anerkannt werden.

Wenn die Krankheit zu spät erkannt wird, ist es soft zu spät und sie lässt sich nicht mehr Behandeln doch die Lebenserwartung des Betroffenen kann durch gesunde Ernährung oder einer sofortigen Beendigung des Rauchens gesteigert werden. Dies bedeutet für Raucher eine sofortige Beendigung des Rauchens.

Wenn die Krankheit rechtzeitig erkannt wird, kann eine Behandlung ausgeführt weren. Hierbei wird der Körper des Partienten untersucht und mit einer medikamentalen Therapie behandelt.

Ziele einer Behandlung:

  • Lebensqualität des betroffenen weiträumig erhöhen
  • Die Krankheit verringern
  • Symptome lindern und die Gesundheit der Person verbessern
  • Körperliche Fitness

Therapieen und Medikamente

  • Sauerstoff - Langzeittherapie. Hierbei wird eine mehrstündige Sauerstoffzufur durchgeführt. Dieser Behandlung muss täglich ausgeführt werden. Der Partient kann mit Hilfe dieser Therapie nicht vollständig geheilt werden aber die Lebensqualität der betroffenen Person kann weiträumig erhöht werden.
  • Bronchodilatoren. Diese werden häufig bei Atembeschwerden eingesetzt. Sie verringern die Muskelspannung und vergrößern dadurch die Atemwege. Wenn Sie bei einer Erkrankung Atembeschwerden bekommt, sollten Sie diese unverzüglich nehmen.
  • Beta-2-Sympathomimetika werden verwendet, um Schmerzen zu Lindern. Sie sorgt auch dafür, dass ihre Atemwege erweitert werde
  • Anticholinergika sorgt für eine komplette Hemmung vom Muscarin-Rezeptor. Dabei wird die Wirkung von Acetylcholin im Nervensystem unterdrückt. Das Anticholinergika sorgt für eine Zunahme der Herzfrequenz und vieles mehr.
  • Impfungen

 

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